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Online-Pressegespräch der Reformkräfte zur Deutschen Bischofskonferenz

Vollversammlung der DBK ©DBK/Ralph Sondermann
Vollversammlung der DBK ©DBK/Ralph Sondermann

Anlässlich der Herbstvollversammlung der Deutschen Bischofskonferenz vom 25.-28.09. in Wiesbaden präsentieren katholische Verbände, Reformgruppen und Betroffenen-Initiativen am 22. September einen gemeinsamen Appel.

O n l i n e - P r e s s e g e s p r ä c h  per Zoom
Freitag, 22. September 2023, 11:00-12:00 Uhr

Der Appell beinhaltet die Themen: Synodaler Weg in Deutschland, Weltsynode vom 4.-29.10.2023 in Rom sowie die Aufarbeitung sexuellen Missbrauchs, die auch auf der Tagesordnung der Bischöfe steht.

T e i l n e h m e n d e:
SW = war Mitglied des Synodalen Weges in Deutschland
WS = wird zur Weltsynode in Rom sein

  • Dr. Maria Flachsbarth, Präsidentin des KDFB – Katholischen Deutschen Frauenbund e.V. (SW)
  • Ulrike Göken-Huismann, Geistliche Leiterin der KFD – Katholischen Frauengemeinschaft Deutschlands (SW)
  • Miki Herrlein, Vereineinsvorstand Initiative #OutInChurch (WS)
  • Dr. Martin Schockenhoff, Mitglied im Leitungsteam pro-concilio / Wir sind Kirche (WS)
  • Christian Weisner, Mitglied im Bundesteam KirchenVolksBewegung "Wir sind Kirche" (WS)

Bitte um Anmeldung bei Wir sind Kirche! Der Link wird kurz vor der Online-PK zugesandt.
> Ich nehme an der Online-Pressekonferenz am 22. September teil.

Nachruf PPK von Martha Heizer

Ein persönlicher Nachruf von Martha Heizer auf Peter Paul Kaspar, mit dem die Kirchenreformerin das gemeinsame Engagement für die Sache verband.

Dignitas Infinita: Unfähig zur Selbstreflexion

09.04.2024 | Die österreichischen Kirchenreformbewegungen begrüßen es, dass der Vatikan in seiner Erklärung „Dignitas infinita“ vom 8. April die grundsätzliche und absolute Würde des Menschen in Erinnerung ruft, die in unserer Welt heute in vielfältiger Weise bedroht und verletzt wird.

#Out in Church – Für eine Kirche ohne Angst!

Wien, 28.1.22 | Die katholischen Reformbewegungen in Österreich stellen sich entschieden hinter die Forderungen der 125 kirchlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die sich in der Kampagne #OutInChurch im Hinblick auf ihre sexuelle Identität geoutet haben. Für ihren Mut und ihre Ehrlichkeit gebührt ihnen höchster Respekt! Die kirchliche Einmischung in das sexuelle Intimleben lehnen wir entschieden ab.