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Radioakademie zum Synodalen Weg

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31.01.2021 | Zum Synodalen Weg hat Papst Franziskus 2019 einen Brief an die Kirche in Deutschland geschrieben, der seine Sicht auf den Reformprozess darlegt. Die Radio Vatikan-Radioakademie im Monat Januar hat sich das Schreiben nochmals genauer angesehen:

"Dass sich der amtierende Papst in einem eigenen Schreiben an Deutschlands Kirche gewandt hat, ist bemerkenswert - es zeigt, dass Franziskus die Vorgänge in der deutschen Kirche aufmerksam verfolgt. Wir stellen in der Radio-Akademie das Papstschreiben vom Juni 2019 ausführlich vor und gehen dabei auf Schlüsselbegriffe wie zum Beispiel „Evangelisierung" und „Synodalität" ein, die bei Papst Franziskus eine wichtige Rolle spielen.

In dem Brief ermuntert der Papst zur „Suche nach einer freimütigen Antwort auf die gegenwärtige Situation" - er warnt aber auch vor Irr- und Abwegen. Unterschiedlich wurde der Text in Deutschlands Kirche interpretiert. Eines ist sicher: das Schreiben enthält wichtige Hinweise für einen Wandel in der Kirche und kann Orientierung für den Reformweg der deutschen Kirche geben.

Die Radio-Vatikan-Redakteurin Anne Preckel ist Autorin des Buches „Der Synodale Weg: Fragen und Antworten", das beim Verlag Katholisches Bibelwerk erschienen ist. Die Reformdebatte Synodaler Weg, bei der es um Ämter und Macht, Frauen und Priester in der Kirche geht, ist noch nicht abgeschlossen."

3. INTERNATIONALES VERNETZUNGSTREFFEN IN CHICAGO/USA

20.10.2016. "Kirchengrundrechte für alle", lautet die Kernforderung der katholischen Priester-Vereinigungen und Reformgruppen, die vier Tage lang in Chicago/USA tagten.

ZUR KONZEPTION DER PASTORALEN PRAXIS IN GEMEINDEN

06/2015. Die immer größer werdenden neuen pastoralen Strukturen in allen deutschen Diözesen basieren nicht wirklich auf einer theologischen Orientierung. Es bedarf grundlegend anderer Wege in der pastoralen Praxis in Gemeinden.

DIE PRESSE: SCHÖNBORNS REBELLISCHE PRIESTER

04.05.2015. Kardinal Schönborn muss sparen und will darum Pfarrgemeinden verschmelzen. Seine Pläne werden aber an der Basis verwässert. Seine beiden Weihbischöfe, Pfarrer und Kapläne ziehen bei der Umsetzung seiner Kirchenreform nicht voll mit.